Bauleitplanung

Die Bauleitplanung ist ein wichtiges Instrument unserer Stadt­ent­wicklung. Sie ist zweistufig: Auf der ersten Stufe gibt es einen Flächen­nutzungs­plan oder auch vor­bereitenden Bau­leit­plan. Er nimmt das gesamte Gemeinde­gebiet und seine grund­legende städte­bauliche Ent­wicklung in den Blick. Er bildet die Grund­lage für alle Bebauungs­pläne (B-Pläne). Die werden für Teile des Gemeinde­gebiets auf­ge­stellt. Sie werden vom Stadt­rat als Satzungen beschlossen und sind die Rechts­grund­lage für Baugenehmigungen.

Ihr Ansprechpartner

Herr Koblitz
Amt für Bauwesen und Stadtentwicklung
Dienststelle Schweina (1. OG)
August-Bebel-Straße 12
36448 Bad Liebenstein/OT Schweina
koblitz(at)bad-liebenstein.de

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Bekanntmachungen in Kraft getretener Bebauungspläne

Bebauungsplan Nr. 3/2016 „Flurstück 800/22 — Eisenbahnstraße“

Die grundsätzliche Notwendigkeit zur Aufstellung eines Bebauungsplanes ergibt sich aus dem Erfordernis zur Sicherung der städtebaulichen Ordnung im innerstädtischen Baugebiet mit der Einpassung der Bebauung in das gegebene Stadtgefüge, aus dem Ziel einer möglichst effektiven Nutzung des Plangebietes, aus der geplanten Viergeschossigkeit und der damit verbundenen Gebäudehöhe sowie der Sicherung einer optimalen Verkehrsanbindung und Erschließung des Plangebietes.

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⤓ Satzung
⤓ Bekanntmachung über das Inkrafttreten der Satzung
⤓ Begründung

Bebaungsplan Nr. 2/2012 „Am Maikopf“ — 1. Änderung

Das Plangebiet liegt am nordöstlichen Ortsrand des Ortsteiles Meimers. Das Grundstück ist über die Straße „Bairodaer Straße“ und „Lindenstraße“ erreichbar. Gebietsprägend ist die Ortsbebauung als Umfeld des Plangebietes. Die vorhandene Topographie wird durch die geplante Bebauung nicht verändert. Mit dem Wohngebiet, das eine Fläche von ca. 1,8 ha (Brutto) umfasst, soll den regionalplanerischen Entwicklungszielen entsprochen werden.

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⤓ Satzung
⤓ Bekanntmachung über das Inkrafttreten der Satzung
⤓ Begründung
⤓ Umweltbericht

Bebauungsplan Nr. 2/2016 — „Herzog-Georg-Carree“

Die Plangebietsfläche umfasst ca. 23.900 m² und befindet sich im Zentrum der Ortslage von Bad Liebenstein. Geprägt ist das Plangebiet durch Brachflächen im innerstädtischen Bereich. Es handelt sich dabei um das Gelände des ehemaligen Kreiskulturhauses einschließlich Nebenanlagen, um das Grundstück der ehemaligen Gaststätte Zum Löwen sowie das Gelände der ehemaligen Keksfabrik. Die Brachflächenwerden teilweise als Parkplatz bzw. PKW-Abstellflächen genutzt. Die Gebäude von „Löwen“ und „Keksfabrik“existieren nicht mehr, das Gebäude des ehemaligen Kreiskulturhauses wird derzeit zurückgebaut.

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⤓ Satzung
⤓ Bekanntmachung über das Inkrafttreten der Satzung (Amtsblatt Nr. 2/2018, S. 4f.)
⤓ Begründung

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